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Kategorie:

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Der Rover Curiosity, der seit 2012 den Gale-Krater erkundet, hat in dem Gestein Spuren von Manganoxid in großen Mengen gefunden. Diese Entdeckung hat Wissenschaftler ermutigt, die hoffen, Beweise für früheres Leben auf dem Mars zu finden. Er deutet darauf hin, dass der Rote Planet in der Vergangenheit möglicherweise erdähnlicher war als gemeinhin angenommen.

Manganoxid wurde in einem Gebiet gefunden, in dem sich der Rand des Sees befand, der den Krater von Gale füllte. Die Verbindung bildet sich, wenn Sauerstoff und Wasser im Überfluss vorhanden sind. Beides ist entscheidend für das Leben, wie wir es kennen.

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Die Erde und die Venus hatten zu Beginn des Sonnensystems ähnliche Entstehungsbedingungen. Sie sind ähnlich groß und befinden sich auf benachbarten Umlaufbahnen. Allerdings wimmelt es auf unserem Planeten von Leben, während die Venus eine feurige Hölle mit einer giftigen Atmosphäre, Temperaturen von Hunderten von Grad Celsius und enormem Druck ist.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen der heutigen Erde und der Venus ist die Wasserknappheit auf der Venus. Wenn man zum Beispiel die gesamte Oberfläche unseres Planeten gleichmäßig mit dem dort vorhandenen Wasser bedeckt, bildet sich eine 3,2 Kilometer dicke Schicht. Bei der Venus wird dieser Wert nicht mehr als 3 Zentimeter betragen. Das ist ein Unterschied von 100.000 Mal. Gleichzeitig zeigt das Verhältnis von Deuterium („schweres“ Isotop des Wasserstoffs) und normalem Wasserstoff, dass es früher genügend Wasser auf der Venus gab.

Die nahe liegende Vermutung ist, dass der Wasserverlust auf den Treibhauseffekt zurückzuführen ist, der den Nachbarn der Erde zu einer so heißen Welt gemacht hat. Berechnungen zeigen jedoch, dass dieser Effekt nur in der Anfangsphase des Wasserverlustes auf der Venus eine wichtige Rolle spielte. Die Kette wurde durch einen Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre in Gang gesetzt.

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Es könnte ein antikes römisches Anti-Stress-Spielzeug oder eine Art Messgerät sein.

Eines der weniger bekannten, aber ziemlich obskuren Geheimnisse des Römischen Reiches ist der Zweck der Metalldodekaeder. Bisher wurden keine antiken Texte oder Bilder gefunden, die die Verwendung dieser hohlen 12-seitigen Steine beschreiben.

Solche Dodekaeder wurden erstmals im 18. Jahrhundert gefunden. Etwa 130 solcher Objekte wurden im gesamten ehemaligen Römischen Reich gefunden. Seltsamerweise lagen die meisten von ihnen in Nordeuropa und Großbritannien verstreut, während man in Italien zum Beispiel auf kein einziges Exemplar stieß.

Die antiken römischen Dodekaeder sind recht komplex, haben viele runde Löcher und sind von Reliefs umgeben. Um sie herzustellen, brauchte man einen sehr geschickten Handwerker. Meistens wurden sie aus einer Kupferlegierung hergestellt. Solche Gegenstände müssen wegen des hohen Zeit- und Metallaufwands sehr teuer gewesen sein.

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Die Menschen haben eine intuitive Vorstellung davon, was gut für die Gesundheit ist: Stehen ist besser als Sitzen, Bewegung ist gut für die Gesundheit im Allgemeinen, und eine gute Nachtruhe ist wichtig. Allerdings kann sich eine gewisse Anstrengung am Abend negativ auf den Schlaf auswirken, und das Sitzen ist manchmal nützlich, um Kraft zu sammeln. Es stellt sich also die Frage, wie Sie Ihre körperliche Aktivität optimal auf den Tag verteilen können.

Die Autoren einer neuen Studie haben versucht, diese Frage zu beantworten, indem sie den Tagesablauf der Versuchsteilnehmer mit dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes in Verbindung brachten. An den Beobachtungen nahmen 2.000 Erwachsene teil. Sieben Tage lang trugen sie Sensoren am Körper, die die körperliche Aktivität aufzeichneten. So wurde ein Profil des täglichen Verhaltens erstellt.

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Der blaue Abgrund von Taam Ja im mexikanischen Golf von Chetumal ist als der tiefste der Welt anerkannt worden. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, haben bestätigt, dass er 420 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, was fast das Anderthalbfache des bisherigen Rekords ist. Das Interessanteste daran ist, dass dies noch nicht einmal die Grenze ist, da die Wissenschaft den Grund noch nicht gefunden hat.

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